GDS-Forum

Kategorie => Gartengestaltung => Thema gestartet von: Ommertalhof am 12. Dezember 2018, 17:55:22

Titel: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 12. Dezember 2018, 17:55:22
Hallo zusammen ,
in unserem Garten sind die viele Hänge mit bepflanzten Trockenmauern versehen .
Da wir hier in Lindlar die Grauwacke Steinbrüche direkt um die Ecke haben , war das für uns natürlich die Gelegenheit Lebensräume für Pflanze und Tier in Form von Natursteinmauern zu schaffen .
Mittlerweile wachsen bestimmt 150 Sorten Stauden , Farne und Geophyten in den unterschiedlichsten Standorten der Mauern .
Habt ihr auch bewachsene Steinanlagen in euren Gärten ?
Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Christian Büning am 12. Dezember 2018, 18:25:30
hallo, das sieht wunderbar aus! Wir fangen erst an mit einem Garten am Hang und werden auch Trockenmauern bauen. Insgesamt müssen etwa 20 Meter Höhenunterschied überbrückt werden. Wenns nur schon so schön eingewachsen wäre. Gibts bei euch auch Echsen?
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 12. Dezember 2018, 18:30:46
Ja , gibt es . Mauereidechsen , Blindschleichen und Ringelnattern .

Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Sabine Baumann am 12. Dezember 2018, 19:18:31
Stimmt! Das sieht echt klasse aus!
Mein Garten ist von Natur aus topfeben. Weil mein erster Garten (bei meinen Eltern) aber hängig war und ich mir so eine ganz ebene Fläche langweilig vorgestellt habe, haben wir im mittleren Teil eine Senke ausgehoben, in der jetzt ein Teich und ein Sumpfbeet ist. Das macht es für mich wesentlich erträglicher. Das Gelände haben wir dann auch mit Trockenmauern abgestützt. Die sind allerdings nicht sehr hoch, maximal 70cm. Bepflanzt sind sie eigentlich kaum - es hängt mehr der Bewuchs von oben runter.  :)
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Sabine Baumann am 12. Dezember 2018, 19:21:41
Die Treppe sieht reichlich abentheuerlich aus - ist sie sicher nicht, Ihr seid ja vom Fach...  ;D
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 12. Dezember 2018, 21:51:06
Hallo Sabine , die Treppe ist mittlerweile 17 Jahre alt  ;)
Für flache Gärten kann man , um mehr Struktur und Lebensbereiche zu bekommen eine freistehende Mauer bauen . Die kann man mit Erdkern versehen und sehr artenreich bepflanzen , zumal es dann ja eine Sonnen- und eine Schattenseite gibt, und oben drauf eine Fläche für die ganz aussergewöhnlichen Pflanzen .
Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: ralf neugebauer am 13. Dezember 2018, 05:04:47
Hallo Sabine , die Treppe ist mittlerweile 17 Jahre alt  ;)
Für flache Gärten kann man , um mehr Struktur und Lebensbereiche zu bekommen eine freistehende Mauer bauen . Die kann man mit Erdkern versehen und sehr artenreich bepflanzen , zumal es dann ja eine Sonnen- und eine Schattenseite gibt, und oben drauf eine Fläche für die ganz aussergewöhnlichen Pflanzen .
Grüsse vom Ommertalhof
Sieht Klasse aus , danke fürs Zeigen .   ;D
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 13. Dezember 2018, 17:58:42
Danke Ralf .
Hier noch ein paar von unserer Patchworkmauer .
Ich würde mich sehr über Bilder von Euren Steinanlagen freuen .

Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Anny Hohenstein am 13. Dezember 2018, 23:08:19
Nachdem ich den Ommertalhof während einer Gartenreise erkunden konnte, freut es mich ganz besonders dass ein so kompetenter Gärtner nun auch den Weg ins Forum gefunden hat.Wir waren alle vom Garten begeistert.

Bilder vom Gartenbesuch 2014 ich hoffe dass ich die Bilder zeigen darf?
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 14. Dezember 2018, 12:00:04
Hallo Anny , ist das schon wieder so lange her ?!
Vielen dank für die Fotos .

Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Pyxidanthera † am 14. Dezember 2018, 15:19:27
Sehr schöne Bilder.
Bitte wie riesig ist dieses Areal?

Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 14. Dezember 2018, 16:59:23
Hallo Pyxidanthera , der Garten umfasst 10000m² ;D
Hab mal einen Plan angehangen .

Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Pyxidanthera † am 14. Dezember 2018, 17:07:24
Bei diesem riesigen Gelände könnt Ihr gut Mauern und Treppen bauen.

Mir ging es wie Sabine, mein Garten war mir auch zu platt. Da habe ich zur Schaufel gegriffen und einen Minisenkgarten gebaut, quasi das Gegenteil von Mauer. ;)
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 14. Dezember 2018, 17:27:51
Ja , ich finde Geländeunebenheiten machen einen Garten interessanter .
Und gerade so ein Senkgarten macht eine Gartenanlage in der Ebene enorm spannend .
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Sabine Baumann am 15. Dezember 2018, 00:03:23
Mir gefällt das total gut, wie Ihr die Mauern baut. Normalerweise rümpfe ich immer die Nase, wenn die Steine nicht ihrer natürlichen Lage entsprechend verbaut werden, aber bei Euch sieht das einfach nur großartig aus.
Ich glaube nicht, dass ich Bilder von der Bepflanzung meiner Stützmauern finde - sooo toll sehen die aber auch nicht aus. Vielleicht mach ich mal ein paar Winterbilder...
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 16. Dezember 2018, 10:35:17
Hier noch ein Bild von einer Dendera Mauer . Das sind Mauern mit Wellenlinien.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Gartenplaner am 18. Dezember 2018, 00:22:28
@Ommertalhof:
Wunderbare Mauern - da habt/hattet ihr einen sehr geübten, begabten Mauerbauer zur Hand?

Ich hab dagegen nur eine relativ kleine Trockenmauer, die einerseits eine terrassierte Fläche abfängt, die wiederum die gesamte Neigung meiner Gartenfläche deutlicher machen soll, andererseits auch eine alte Grenzlinie nachzieht - entweder unter- oder oberhalb der Mauer verlief früher mal ein öffentlicher Weg bis Anfang der 1930er.
Ein Galabaubetrieb baute 2011 die Mauer, der Chef "überrumpelte" mich etwas, als er mir sagte, dass sie die Mauer mit Boden hinterfüllen, ich wolle ja die Fugen bepflanzen.
Fachgerecht wäre eine Hinterfüllung mit Schotter gewesen, um das Wasser besser abzuführen und Erdbewegungen durch Frieren und Tauen zu verhindern.
So haben sich die obersten 3 Steinreihen etwas nach hinten geneigt, weil die Erde sich wohl noch nachträglich setzte.
Aber er hatte recht - die Fugen lassen sich recht gut bepflanzen....

(https://up.picr.de/34415800mz.jpg)

(https://up.picr.de/34415796fq.jpg)

(https://up.picr.de/34415347ob.jpg)

(https://up.picr.de/34415350so.jpg)

(https://up.picr.de/34415323cb.jpg)
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: ralf neugebauer am 18. Dezember 2018, 06:43:16
Herzlich willkommen Gartenplaner ,
kannst du mir sagen , was das für eine Nelke ? auf dem letzten Foto in der Steinmauer ist ?
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 18. Dezember 2018, 08:34:10
Hallo Gartenplaner , schöne Mauer . Wir , das sind meine Frau und ich sind Profis und bauen diese Mauern selber . Bei uns werden die Stauden aber sofort beim Bauen der Mauer gepflanzt und nicht nachträglich in die Fugen gefummelt  ;)
Hallo Ralf , könnte eine Dianthus gratianopolitanus sein .
Grüsse vom Ommertalhof
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Gartenplaner am 18. Dezember 2018, 15:36:16
Herzlich willkommen Gartenplaner ,
kannst du mir sagen , was das für eine Nelke ? auf dem letzten Foto in der Steinmauer ist ?
Danke fürs Willkommenheißen!
Die sehr dichte, zungenartig herabhängende?
Das ist, wenn richtig geliefert, Dianthus plumarius 'Albus-Plenus', 2011 gepflanzt.
Sie wächst sehr kompakt dichtbuschig, aber immer mehr in die Länge, lässt sich recht gut von den abgeblühten Blütenständen säubern.
Die "struppigere" auf dem ersten Bild weiter hinten ist eine gefüllt dunkelrotblühende, die aus einem Sortiment englischer "garden pinks" bei einem Gärtner stammt, erstaunlich langlebig, die hatte ich mal in den 90ern gekauft....da ist es mühsamer, Verblühtes abzumachen.

@Ommertalhof:
Oha, Respekt!
Macht ihr dann eine Schotterhinterfüllung hinter der Mauer?
Und Pflanzen setzt ihr mit einem "Erddocht" durch den Schotter bis zum Erdreich dahinter in die Fugen?
Hab mal irgendwo gelesen, dass das eine Methode wäre, die es den Pflanzen einfacher macht.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 18. Dezember 2018, 16:14:23
Ja genau so machen wir das , allerdings braucht es nicht unbedingt diesen Erddocht , da die meisten Pflanzen für den Standort auch in Schotter wurzeln .
Die Mauerfugen sind bei unseren Mauern nicht mit Erde versehen , das führt nämlich im ungünstigsten Fall zum Auffrieren .
Pflanzen mit Rhizomen wachsen auch durch unverfüllte Steinlagen . Hier zB. die Cymbalaria pallida und campanula portenschlagiana.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Christoph Rohlfs am 18. Dezember 2018, 17:22:43
Campanula portenschlagiana ist aber gefährlich. Sie wird in wenigen Jahren sämtliche Fugen erobern.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Gartenplaner am 19. Dezember 2018, 11:34:25
Auch Cymbalaria muralis hat mich in Punkto Wüchsigkeit vor einigen Jahren überrascht - vor allem an dieser südwestlich ausgerichteten, also vollsonnigen, Mauer!

(http://up.picr.de/17973386et.jpg)

Das war 2014, man sieht auch die rote Nelke blühend.
Ich hab es dort wieder rausgerupft, weil ich den Eindruck hatte, dass es problemlos alles andere überrollen könnte....
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 19. Dezember 2018, 17:14:46
Campanula portenschlagiana ist aber gefährlich. Sie wird in wenigen Jahren sämtliche Fugen erobern.
Hallo Christoph  , ich finde das gar nicht schlimm , wenn die Mauern auch im Winter immergrüne Stellen haben .
Da die Mauersteine tatsächlich "trocken", also ohne Erde aufgeschichtet werden , hat es Pflanze auch schwer sich darin auszubreiten .
Die Mauer mit der Campanula ist 7 Jahre alt und das Bild von vor ca. 8 Wochen . Die Cymbalaria pallida kann da schon ehr alles zuwuchern . Aber ich mag´s üppig .
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: ralf neugebauer am 19. Dezember 2018, 17:18:52
Campanula portenschlagiana ist aber gefährlich. Sie wird in wenigen Jahren sämtliche Fugen erobern.
Hallo Christoph  , ich finde das gar nicht schlimm , wenn die Mauern auch im Winter immergrüne Stellen haben .
Da die Mauersteine tatsächlich "trocken", also ohne Erde aufgeschichtet werden , hat es Pflanze auch schwer sich darin auszubreiten .
Die Mauer mit der Campanula ist 7 Jahre alt und das Bild von vor ca. 8 Wochen . Die Cymbalaria pallida kann da schon ehr alles zuwuchern . Aber ich mag´s üppig .
Das sieht ja richtig gemütlich aus .  ;)
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 19. Dezember 2018, 17:37:02
Hallo Ralf , Danke  :)
Und die Bilder sind aus dem Mai , nicht vor 8 Wochen .
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Christoph Rohlfs am 19. Dezember 2018, 18:15:59
Campanula portenschlagiana ist aber gefährlich. Sie wird in wenigen Jahren sämtliche Fugen erobern.
Hallo Christoph  , ich finde das gar nicht schlimm , wenn die Mauern auch im Winter immergrüne Stellen haben .
Da die Mauersteine tatsächlich "trocken", also ohne Erde aufgeschichtet werden , hat es Pflanze auch schwer sich darin auszubreiten .
Die Mauer mit der Campanula ist 7 Jahre alt und das Bild von vor ca. 8 Wochen . Die Cymbalaria pallida kann da schon ehr alles zuwuchern . Aber ich mag´s üppig .
Ich habe die Campanula portenschlagiana in einer allerdings nur 3 Steine hohen Trockenmauer (nach Norden ausgerichtet) anstelle eines Gartenzaunes zur Strasse hin. Hinter der "Mauer" stehen Rhododendren, Kalmien, winterharte Fuchsien und Farne im Hausschatten. Die Erde direkt hinter den Steinen ist auf diese Pflanzen ausgerichtet. Deshalb wuchern die Campanula fürchterlich. Ramonda, Haberlea und verschiedene Saxifraga musste ich davor retten.

Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Christoph Rohlfs am 19. Dezember 2018, 18:19:24
Sorry, da ist mir gerade beim Zitieren ein Fehler unterlaufen, den ich nicht mehr wegkriege. Aber ich glaube, es ist auch so ersichtlich, was ich meine.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Sabine Baumann am 19. Dezember 2018, 20:07:54
Cymbalaria muralis hat sich bei mir mittlerweile ziemlich unbeliebt gemacht, weil sie einfach überall auftaucht, in den Beeten, auf den Wegen, zwischen Pflaster und in den Mauerfugen sowieso. Sie spinnt alles ein, was ihr in den Weg kommt.
Zum ersten Mal hatte ich sie in Mauerfugen eines alten Klosters auf Iona, einer kleinen Insel der Inneren Hebriden vor Schottland, gesehen. Das sah ganz bezaubend aus. Ich hätte nie gedacht, dass sich dieser süße Krabbler zu so einem Monster entwickeln kann.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Christoph Rohlfs am 20. Dezember 2018, 16:42:18
Hier sieht man, wie Campanula portenschlagiana in meinem Mäuerchen wuchert. Dabei hatte ich nach der Blüte alles, was ich erreichen konnte, herausgerissen. Die Ramonda links kann sich nur mit meiner Hilfe behaupten.
Trockenmauer ist etwas übertrieben, denn links sieht man den Zement in den Fugen. Da geht es um die Ecke, die meine Frau und der Nachbar schon mit ihren Autos vermessen haben. Deshalb ist die Mauer dort verstärkt, ansonsten aber ohne Zement.
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 20. Dezember 2018, 21:48:12
Hallo Christoph , das ist doch die Campanula poscharskyana . Da hätte ich auch Angst , die kommt direkt hinter bodendeckenden Eichen   ;D
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Gartenkaiser am 21. Dezember 2018, 19:57:43
Was tun mit einer größeren Menge von Kalksteinen in einem umgestalteten Kundengarten? Abtransport und Entsorgung kostet Geld.
So wurde aus der Not eine Tugend!
Der Hang des Lichtschachts war instabil mit Hölzer abgesichert; die Sicherung übernahm des Schneebeer-Gebüsch, dass nicht ungefährlich mehrmals im Jahr zurückgeschnitten werden musste. Darunter war ein Regenfass verborgen. Der Weg nach unten führte über eine provisorische, nicht ungefährliche Treppe.
 

Und das wurde daraus:
 
  22. Sept. 2014
 
  14. Juni 2015
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Gartenkaiser am 21. Dezember 2018, 20:04:05
Ein anderer Kundengarten in Hannover, von einer Rosen- und Staudenfreundin. Der Strom immer neuer Pflanzen riss nicht ab. Irgendwann wäre der Gärten sicher aus allen Nähten geplatzt. Doch dazu kam es nicht, weil - sehr schweren Herzens - ein Umzug zu den Enkelkindern in die südwestliche Ecke angesagt war. Ob der Garten heute noch existiert ....? Ist nicht zu erwarten.
 

 

Wie unschwer zu sehen, die Glockenblume ist ziemlich wüchsig ....
Die Pflanze mit den gelbem Herbstslaub ist Patrinia gibbosa. Und den Rest erratet ihr selber ...?!
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Christoph Rohlfs am 21. Dezember 2018, 21:03:41
Hallo Christoph , das ist doch die Campanula poscharskyana . Da hätte ich auch Angst , die kommt direkt hinter bodendeckenden Eichen   ;D

Oh ja, da habe ich mich ordentlich vertan!
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 17. Januar 2019, 09:11:34
Hallo zusammen , ich habe gerade noch ein paar ältere Bilder von Trockenmauern im Schatten gefunden .
Hier kann man sehen , wie gut Hostas mit diesem Standort zurecht kommen .

 
Titel: Re: Stauden in Trockenmauern
Beitrag von: Ommertalhof am 01. Juni 2019, 21:30:27
Chiastophyllum oppositifolium mit Cymbalaria pallida . Und Stylophorum lasiocarpum