Autor Thema: Kiwi "Weiki"  (Gelesen 503 mal)

ralf neugebauer

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Kiwi "Weiki"
« am: 23. Mai 2018, 06:07:07 »
Sie haben mich auf eine harte Probe gestellt! Nach langer Wartezeit werden  sie dieses Jahr endlich einmal blühen.Begonnen hatte ich 2012 mit  den Sorten `Kens Red` und `Weiki`. Auf die Früchte kann ich nur hoffen.

Wer es versuchen möchte , braucht vor allem --- viel Geduld !  :)


ralf neugebauer

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #1 am: 31. Mai 2018, 05:56:02 »
Die magere Blüte.  :)

Anita Boehmer

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #2 am: 05. September 2019, 17:31:18 »
Ja, auch mich haben die Mini-Kiwis auf eine harte Probe gestellt. Ich weiß es nicht mehr genau, aber meine erste WEIKI hat nach ca. 8 Jahren eine mickrige Ernte hervorgebracht. Doch in diesem Jahr hat sie angesetzt, wie noch nie. Bin begeistert und freue mich auf die Ernte.


ralf neugebauer

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #3 am: 05. September 2019, 19:14:17 »
Ja, auch mich haben die Mini-Kiwis auf eine harte Probe gestellt. Ich weiß es nicht mehr genau, aber meine erste WEIKI hat nach ca. 8 Jahren eine mickrige Ernte hervorgebracht. Doch in diesem Jahr hat sie angesetzt, wie noch nie. Bin begeistert und freue mich auf die Ernte.

Ich hoffe Sie schmecken auch. Ich werde es mit einer weiteren Sorte versuchen. Anita düngst Du Deine
Pflanzen und wann ??

Christoph Rohlfs

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #4 am: 05. September 2019, 20:00:02 »
Meine Kiwi-Versuche sind schon lange vorbei. Ich kann nicht mehr sagen, welche Sorte ich vor etwa 35 Jahren gepflanzt habe, jedenfalls brauchte man noch eine männliche zur weiblichen dazu. Die Blüte war immer schön und überreich, der Fruchtansatz ebenfalls. Die Triebe wurden immer länger, ein Gerüst musste her, nach einigen Jahren stürzte es bei heftigem Wind ein und nördlich dieser Kiwi-Wand war nur noch Totalschatten. Die Ernte vor dem Frost war immer ein Fest, meist um die 1000 Früchte von der Größe eines ganz kleinen Junghenneneies - steinhart. Dann habe ich sie bis Mitte Dezember in den Keller gelegt. Die Kinder machten schon Witze, wem ich sie wohl zu Weihnachten schenken würde, und bedauerten den armen Menschen schon mal vorbeugend. Einige Früchte wurden nicht nur schrumpelig, sondern auch etwas weich. Auslöffeln liesssen sie sich nicht, man musste sie schälen. Die Geschmacksprobe war eindeutig, die Gesichter verzerrten sich. So etwas saures hatten die Kindr noch nie im Mund gehabt. Noch heute habe ich unter dem Spott der längst erwachsenen Kinder zu leiden.
Inzwischen ist an der Pflanzstelle ein wunderschönes Staudenbeet.

Anita Boehmer

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #5 am: 06. September 2019, 07:20:05 »
Die Triebe wurden immer länger, ein Gerüst musste her, nach einigen Jahren stürzte es bei heftigem Wind ein und nördlich dieser Kiwi-Wand war nur noch Totalschatten.

Die Langtriebe müssen geschnitten werden. Der erste Schnitt empfiehlt sich im zeitigen Frühjahr, so Februar März, bevor das Wachstum einsetzt und dann schneide ich ein zweites Mal, wenn die Langtriebe ausgeprägt sind, so im Juli/August.
Nachdem die Mini-Kiwis in vollreifem Zustand geerntet werden, schmecken sie einfach köstlich!
Mit Düngen bin ich sparsam. Im Frühjahr bekommen sie einen Guss mit Biplantol Pflanzendünger, das war's.

« Letzte Änderung: 06. September 2019, 07:26:52 von Anita Boehmer »

wallu

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #6 am: 06. September 2019, 09:20:28 »
Meine Kiwi-Versuche sind schon lange vorbei. Ich kann nicht mehr sagen, welche Sorte ich vor etwa 35 Jahren gepflanzt habe, jedenfalls brauchte man noch eine männliche zur weiblichen dazu. Die Blüte war immer schön und überreich, der Fruchtansatz ebenfalls. Die Triebe wurden immer länger, ein Gerüst musste her, nach einigen Jahren stürzte es bei heftigem Wind ein und nördlich dieser Kiwi-Wand war nur noch Totalschatten. Die Ernte vor dem Frost war immer ein Fest, meist um die 1000 Früchte von der Größe eines ganz kleinen Junghenneneies - steinhart. Dann habe ich sie bis Mitte Dezember in den Keller gelegt. Die Kinder machten schon Witze, wem ich sie wohl zu Weihnachten schenken würde, und bedauerten den armen Menschen schon mal vorbeugend. Einige Früchte wurden nicht nur schrumpelig, sondern auch etwas weich. Auslöffeln liesssen sie sich nicht, man musste sie schälen. Die Geschmacksprobe war eindeutig, die Gesichter verzerrten sich. So etwas saures hatten die Kindr noch nie im Mund gehabt. Noch heute habe ich unter dem Spott der längst erwachsenen Kinder zu leiden.
Inzwischen ist an der Pflanzstelle ein wunderschönes Staudenbeet.

War bei mir im Großen und Ganzen ähnlich. Die Jahrhundertdürre im Jahr 2003 hat das Experiment dann beendet  :-\.
Viele Grüße aus der Rureifel

Ommertalhof

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #7 am: 06. September 2019, 10:18:50 »

ralf neugebauer

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Re: Kiwi "Weiki"
« Antwort #9 am: 07. September 2019, 11:07:19 »
Ja , ist sie. Alles bis auf 1m Höhe , also Him-, Brom- und Heidelbeeren werden gnadenlos abgeerntet. Da haben sogar die Vögel das Nachsehen :(