Autor Thema: Das Dürrejahr 2018  (Gelesen 1536 mal)

wallu

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #15 am: 19. August 2018, 08:46:47 »
Meine Cyclamenmassen warten auf Regen, bislang sind nur ganz sporadisch Blüten aufgetaucht. Die lassen sich von Trockenheit anscheinend durchaus beeindrucken  ::).
Viele Grüße aus der Rureifel

Christoph Rohlfs

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #16 am: 19. August 2018, 19:20:53 »
Das wundert mich. Bei mir haben schon Cyclamen in der Garage geblüht, die ich nach dem Übersommern dort vergessen hatte.

Purpurstaude

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #17 am: 19. August 2018, 22:08:53 »
Dann sind das ganz besondere Cyclamen. Eine "renommierte" Cyclamengärtnerin hier in der Gegend vertritt auch die Meinung, dass Cyclamen erst blühen, wenn die Witterung wieder feuchter wird.

 
Liebe Grüße A.

Wer andern eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät!
(Fränkische Weisheit)

ralf neugebauer

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #18 am: 13. Oktober 2018, 07:15:41 »
Geduld habe ich als Hobbygärtner reichlich - aber was nicht gedeiht   , will eben nicht .
Mein Trockenheitsopfer ist Kalmia ( auch als Berglorbeer bezeichnet ) hier die Sorte Kalmia latifolia "Zebulon" .
Sie steht am Rande eines Beetes, was eigentlich nie ein Problem war. Sie wurde urlaubsbedingt beim Gießen einfach vergessen.

 


 


 
« Letzte Änderung: 13. Oktober 2018, 07:17:30 von ralf neugebauer »

Jörg Thiele

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #19 am: 14. Oktober 2018, 05:49:36 »
Ist es sinnvoll vor dem Winter die Stauden nochmals ordentlich zu bewässern? Denn erfrieren heißt ja eigentlich vertrocknen und wenn die Pflanzen trocken in den Winter gehen, kann das passieren. Darauf, dass auch Schnee fällt kann man sich ja nicht verlassen.

Jörg

Sabine Baumann

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #20 am: 23. Oktober 2018, 19:14:39 »
Ich weiß nicht, was hier die Lehrmeinung dazu ist, aber ich bin nach wie vor am wässern. Das Laub zieht jetzt zwar ein (wenn es nicht sowieso schon vertrocknet ist), aber die Wurzeln würden ja wahrscheinlich auch irgendwann Schaden nehmen. Ich weiß nicht, wann es hier zum letzten Mal richtig geregnet hat. Alles ist knochentrocken.

Edi

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #21 am: 23. Oktober 2018, 19:38:02 »
Es staubt nur so vor Trockenheit. Ich habe letzte Woche intensiv mit dem Schlauch gegossen, eben aus der Befürchtung, dass es Stauden und jüngeren Gehölzen schadet, wenn sie so verdurstet in den Frost gehen. Noch dazu sind die Winter mittlerweile auch ziemlich trocken.

Pyxidanthera †

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #22 am: 23. Oktober 2018, 22:33:11 »
Ich gieße auch noch recht ausführlich, besonders wegen der Immergrünen. Auch habe ich die Befürchtung, dass die Galanthus nicht recht in die Gänge kommen können, wenn sie nicht ausreichend Feuchtigkeit haben.
Die einziehenden Stauden lassen ihr vertrocknetes Laub nicht los wenn es so trocken ist. Das finde ich etwas lästig.
Da es keine Gewähr für mehr Feuchtigkeit in Bälde gibt, finde ich solche Maßnahmen notwendig.
Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.    Albert Camus

Jörg Thiele

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Re: Das Dürrejahr 2018
« Antwort #23 am: 24. Oktober 2018, 04:37:06 »
In den letzten zwei Tagen hat es zwar etwas geregnet, aber das reicht nicht. Ich habe schon die Stauden bewässert. Sie sehe seit dem besser aus.

Jörg