Autor Thema: Tierische Vielfalt im Garten  (Gelesen 1733 mal)

Hortulus

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Tierische Vielfalt im Garten
« am: 27. November 2017, 17:47:19 »
In meinem Garten gibt es neben unzähligen Wildstauden, Lilien und sonstigen Kulturpflanzen auch eine große Anzahl von Tieren.
Neben Echsen, Igeln, Mardern auch Iltisse, Insekten wie Schmetterlinge und Wildbienen, auch Vögel, heimische Fischarten und eben Amphibien.

Sie alle haben ganz besondere Ansprüche an ihr Lebensumfeld, das ich ihnen so optimal wie möglich in meinem naturnahen Garten gestalte.
Ich möchte euch eine ganz besondere Bewohnerin meiner Lilien-Arche vorstellen.

Elwira, Elwira ist eine dieser Lurche, ich nenne sie Elwira weil sie so aussieht. Elwira begleitet mich seit Jahren ab und an.
Nein, sie heist wirklich Elwira und nicht Kühlwalda. Elwira taucht immer dann auf, wenn ich überhaupt nicht damit rechne.
Manches Mal hüpft sie mir vor den Rasenmäher oder vor die Fräse.

Nicht ohne Grund, denn sie tut es meinen Amseln und Rotschwänzchen gleich und jagt die aufgescheuchten Insekten.

Sicher habt ihr auch solcherlei Bewohner in euren Gärten, oder?


Stefan Strasser, Vizepräsident der GdS und Leiter der Fachgruppe Lilien. Koordinator Teilnetzwerk Lilium der Deutschen Genbank Zierpflanzen.
Macht alle mit, denn gemeinsam können wir mehr erreichen.

Hortulus

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #1 am: 30. November 2017, 05:55:17 »
Das sind Anna und Paul.
Anna hat schon viel Erfahrung mit dem legen von Eiern.
So manches Jahr hat sie schon für Nachwuchs in meinem Garten gesorgt.
Paul passt auf. Auch wenn Anna durch die Gegend zieht und im Chinaschilf nach Beute sucht.
Manchmal kommt Fred vorbei, das will Paul aber nicht. Er will Anna nur für sich alleine.
So manchen heftigen Kampf konnte ich schon beobachten. Paul gewinnt immer und Fred schleicht sich dann wieder.
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Hortulus

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #2 am: 30. November 2017, 06:00:41 »
Das ist Hugo, mein Tunnelspezialist.
Hugo gräbt Tag ein Tag aus Belüftungs- und Entwässerungstunnel durch meinen Garten.
Dabei entfernt er alle Schädlinge, die meine Lilien gefährden könnten. Na ja, Hugo frisst sie einfach.
Wenn ich Liliensamen aussähen möchte, weis Hugo das. Jeden Winter macht er mir die beste Aussaaterde
und schiebt sie gleich in praktischen Eimer-Portionen nach oben.
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androsace

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #3 am: 23. Dezember 2017, 16:41:53 »
Heute hab ich schon die ersten Nacktschnecken entdeckt, ich mußte sie leider entfernen, da sich unser Igel bereits im Winterschlaf befindet.
Gruß Manfred

wallu

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #4 am: 23. Dezember 2017, 17:07:09 »
Das ist Hugo, mein Tunnelspezialist. ...

Von diesen "Spezialisten" gab es bei mir im Garten bis vor einigen Jahren jede Menge, mit allen positiven und negativen Begleiterscheinungen. Seit wir eine Katze haben, gibt es praktisch keine mehr  :-\.
Viele Grüße aus der Rureifel

androsace

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #5 am: 01. April 2018, 08:25:42 »
Heute Morgen ist schon ein Wildentenpäarchen bei uns im Gartenteich auf Futtersuche. Anschließend haben sie den Garten noch geeignetem Nistplatz untersucht. Leider ist mir keine geeigentes Bild gelungen.
« Letzte Änderung: 01. April 2018, 08:27:38 von androsace »
Gruß Manfred

Uli Lessnow

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #6 am: 05. April 2018, 22:06:58 »
Warum diese neue Kategorie? Wenn man Tiere im Garten beobachtet und fotographiert ist das doch Vielfalt.
Deshalb denke ich, Tiere im Garten  ist ausreichend.
Uli

Jörg Thiele

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #7 am: 07. April 2018, 17:34:06 »
In meinem Garten gibt es viele Tiere, das liegt vielleicht auch daran, dass ich auf chemische Mittel konsequent verzichte. Ich habe im Sommer immer viele Zauneidechsen. Jahrelang hatte ich in meinem Miniteich eine Erdkröte. In diesem Jahr habe ich sie allerdings noch nicht gesehen. Wühlmäuse hatte ich im letzten Jahr. Sie haben sich einige Zwiebeln schmecken lassen. Ich habe mir ein Granulat mit einem Geruch, den Mäuse und Maulwürfe nicht mögen, besorgt und ausgelegt. Mal sehen ob es funktioniert. Schmetterlinge sind schon einige da. Vor einigen Tagen habe ich ein Insektenhotel aufgehangen und am Donnerstag sind die ersten Wildbienen eingezogen. Ein Insektenschwund habe ich im vergangenen Jahr nicht beobachtet. Mal sehen, wie es in diesem Jahr wird.

Jörg

ralf neugebauer

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #8 am: 27. August 2018, 07:31:22 »
Dies ist eigentlich mein harmloser , kleiner Geräteschuppen .
Doch die Gefahr lauert dahinter.
Ein Nest im Geräteschuppen direkt hinter der Tür . Ahnungsungslos habe ich sie geöffnet und
wurde sofort an der Augenbraue gestochen . Mein Gesicht war anschließend komplett zugeschwollen.
Die Wespen haben mittlerweile das Nest verlassen und es zerfällt.
 

 

 


Jörg Thiele

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #9 am: 07. Mai 2019, 21:12:17 »
Ich habe in den letzten Tagen einige Nashornkäfer (Oryctes nasicornis) im Komposthaufen gefunden. Larven hatte ich bisher immer, aber Käfer bisher noch nicht.

Jörg

Ommertalhof

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #10 am: 29. Mai 2019, 21:08:58 »
Gestern konnte ich zum ersten Mal einen Rosenkäfer fotografieren.


Ausserdem unseren lange vermissten Flußbarsch und die leeren Hüllen von Azur Libellen.

Zaubercrocus

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #11 am: 04. Juli 2019, 00:48:58 »
Heiß begehrt bei den Schwebfliegen sind momentan die weiße blühenden Lilien.
Grüße
Zaubercrocus

ralf neugebauer

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #12 am: 04. Juli 2019, 06:02:35 »
Heiß begehrt bei den Schwebfliegen sind momentan die weiße blühenden Lilien.
Die konnte ich gestern auch beobachten.   :-\.

ralf neugebauer

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #13 am: 10. Juli 2019, 18:58:11 »
Lange im Garten nicht gesehen - den Admiral -


 


Edi

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Re: Tierische Vielfalt im Garten
« Antwort #14 am: 31. Juli 2019, 14:40:54 »
Im Juni standen vorübergehend Pflanzentöpfchen eines Staudenfreundes bei uns, eines davon wurde jeden Tag wieder von Kylwalda besetzt, sie ließ sich partout nicht davon abbringen.